ToolRadarKI

Apollo.io

Vertriebs- und Go-to-Market-Plattform mit Kontaktdatenbank, KI-gestützter Lead-Recherche und automatisierten Outreach-Workflows.

Preis

ab 49 USD/Monat

Gratis-Version

Ja

Deutsch

Nein

EU-Server

Nein

Geprüft am

05. Oktober 2026

Das Bild liegt bei apollo.io. Beim Laden wird deine IP-Adresse an diesen Anbieter übertragen, der dabei auch Cookies setzen kann (Datenschutz).

Wofür eignet sich Apollo.io?

Dafür ist Apollo.io gemacht

  • Vertrieb & Akquise automatisieren
  • Kaltakquise & Vertrieb

Kann außerdem

  • Team- & CRM-Abläufe automatisieren
  • Kunden & Leads verwalten (CRM)
  • Formulare & Umfragen

Haupt- und Nebenfunktionen laut Hersteller, von uns eingeordnet. Alternativen für „Vertrieb & Akquise automatisieren“ finden

Apollo.io passt, wenn …
  • du erst unverbindlich ausprobieren willst, ohne zu zahlen
  • du einen Auftragsverarbeitungsvertrag für den Unternehmenseinsatz brauchst
  • du ohne Vorkenntnisse einsteigen willst
  • ihr das Tool im Team gemeinsam nutzen wollt
Eher eine Alternative, wenn …
  • du in erster Linie Bildgenerierung brauchst
  • du in erster Linie Videoerstellung und -schnitt brauchst

Wichtig zu wissen: Gratis-Kontingent klein: 75 Credits pro Monat (900 pro Jahr), und schon eine einzige Telefonnummer kostet 8 Credits – für laufende Lead-Recherche kaum ausreichend

Apollo.io auf einen Blick

Stand 05. Oktober 2026 · ohne Gewähr, Quellen unten

Preis-Einstieg

Gut

Gratis-Version vorhanden.

EU-Server

Nein

Keine EU-Server-Option bekannt.

AVV

Ja

AVV für den Firmeneinsatz verfügbar.

Deutsch

Nein

Keine deutsche Oberfläche.

Einstieg

Leicht

Ohne Vorkenntnisse bedienbar.

Kommerzielle Nutzung

Erlaubt

Ergebnisse kommerziell nutzbar.

Erste Schritte mit Apollo.io

5 Schritte
  1. 1Mit der geschäftlichen E-Mail-Adresse registrieren, damit Apollo automatisch ein passendes Idealkundenprofil vorschlägt.
  2. 2E-Mail-Konto und CRM verbinden, um Tracking, Sequenzen und Datenabgleich zu aktivieren.
  3. 3Über Engage > Sequences eine erste Sequenz erstellen (KI-gestützt, per Vorlage oder von Grund auf).
  4. 4Kontakte aus gespeicherter Suche, Liste, CSV oder der Apollo-Datenbank hinzufügen.
  5. 5Postfach für den Versand auswählen, Schritte aktivieren und Sequenz starten.

Quelle: offizielle Anleitung des Herstellers

Vor- und Nachteile

Vorteile4
  • Sehr große B2B-Kontaktdatenbank (laut Hersteller 240 Mio. Kontakte, 30 Mio. Unternehmen) direkt mit Outreach-Automatisierung verknüpft
  • Kostenloser Einstiegsplan zum Testen der Datenqualität ohne Zahlungsdaten
  • ISO-27001- und SOC-2-zertifiziert; Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA) mit EU-Standardvertragsklauseln ist Bestandteil der Nutzungsbedingungen
  • API-Zugang in allen Tarifen, dazu eine Chrome-Erweiterung für Gmail, LinkedIn, Salesforce und HubSpot
Nachteile6
  • Gratis-Kontingent klein: 75 Credits pro Monat (900 pro Jahr), und schon eine einzige Telefonnummer kostet 8 Credits – für laufende Lead-Recherche kaum ausreichend
  • Unbegrenzte Sequenzen, mehr Workflows, Anbindung weiterer E-Mail-Anbieter (SMTP), Chat-Support und Multi-Faktor-Authentifizierung erst in kostenpflichtigen Tarifen
  • Keine deutschsprachige Oberfläche (verfügbar sind Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Italienisch)
  • Hosting bei US-Rechenzentrumsanbietern, kein EU-Hosting angegeben; die Datenübermittlung in die USA stützt sich auf das EU-US Data Privacy Framework bzw. Standardvertragsklauseln
  • Mobile App seit 28.08.2026 eingestellt – unterwegs nur noch im Browser nutzbar
  • Kalte Werbe-E-Mails sind in Deutschland rechtlich heikel: Nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG gilt Werbung per E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung als unzumutbare Belästigung – der Wortlaut unterscheidet nicht zwischen Verbrauchern und Unternehmen, eine enge Ausnahme gibt es nur für Bestandskunden (§ 7 Abs. 3 UWG). Vor dem Einsatz für Empfänger in Deutschland rechtlich prüfen lassen; wer Kontakte aus der integrierten Datenbank nutzt, muss die Betroffenen zudem nach Art. 14 DSGVO informieren (Hinweis, keine Rechtsberatung)

Alternativen zu Apollo.io

Erwähnt in unseren Ratgebern

Häufige Fragen zu Apollo.io

Ja. Dauerhaft kostenloser Free-Tarif mit 900 Credits pro Sitz und Jahr (monatlich zugeteilt, 75 pro Monat; eine E-Mail-Adresse kostet 1 Credit, eine Telefonnummer 8 Credits). Außerdem 2 Sequenzen und 2 automatisierte Workflows pro Team, 1 Postfach pro Nutzer (nur Gmail/Microsoft), höchstens 250 E-Mails pro Tag, maximal 25 Datensätze pro Auswahl, KI-Assistent mit 5 Chats (je 10 Nachrichten) pro Abrechnungszeitraum und 5.000 KI-Wörter pro Monat. Nach 100 Tagen aktiver Nutzung auf einen Sitz begrenzt. Zusatz-Credits gibt es nur in bezahlten Tarifen.

ab 49 USD/Monat. Genaue, aktuelle Preise findest du immer auf der offiziellen Website des Anbieters, da sich Tarife häufig ändern.

Nein, laut unserer Recherche werden Daten nicht (ausschließlich) auf EU-Servern verarbeitet.

Laut Herstellerangaben stellt Apollo.io einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) zur Verfügung – für den rechtssicheren Unternehmenseinsatz in der Regel Voraussetzung.

Nein, laut unserer Recherche ist die Oberfläche aktuell nicht auf Deutsch verfügbar.

Quellen & Stand

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