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Prompt-Pakete für deinen Beruf

Fertige, auf Deutsch geprüfte Prompts für die Aufgaben, die in deinem Arbeitsalltag immer wieder anfallen. Kein leeres Eingabefeld mehr: Platzhalter ausfüllen, einfügen, fertig. Einzelne Vorlagen gibt es kostenlos in der Prompt-Bibliothek.

  • 50 ausgearbeitete Prompts, sortiert nach Aufgaben
  • Zu jedem Prompt: wofür, fertiger Prompt mit Platzhaltern, Tipp
  • Anleitung und Prompt-Formel zum Selbstbauen
  • Als PDF, nutzbar mit ChatGPT, Claude, Gemini, Copilot und Vibe
Blick von oben auf Hände an einem Laptop auf einem hellen Holzschreibtisch
Foto: Vitaly Gariev / Unsplash

Die Pakete erscheinen in Kürze. Die Leseproben kannst du schon jetzt nutzen. Schreib uns, welches Paket dich interessiert – wir melden uns einmalig, sobald es erhältlich ist.

Prompt-Paket Selbstständige & Freelancer

Für Selbstständige, Freelancer, Berater

Angebote, Kundenmails, Rechnungserinnerungen, Social Posts und Recherche – fertig formuliert auf Deutsch.

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3

Angebot strukturieren und formulieren

Du verwandelst deine Stichpunkte aus dem Erstgespräch in ein klares, überzeugendes Angebot.

Du bist ein erfahrener Berater, der Selbstständigen hilft, Angebote zu schreiben, die Kunden verstehen und gern unterschreiben.

Kontext:
- Meine Tätigkeit: [BERUF/LEISTUNG]
- Kunde (anonymisiert): [BRANCHE, GRÖSSE]
- Ausgangslage laut Erstgespräch: [STICHPUNKTE]
- Ziel des Kunden: [WAS SOLL AM ENDE ANDERS SEIN?]
- Mein geplanter Leistungsumfang: [STICHPUNKTE]
- Nicht enthalten: [ABGRENZUNGEN]
- Preis/Preismodell: [z. B. Pauschale X €, Tagessatz, Pakete]
- Zeitrahmen: [DAUER, MEILENSTEINE]

Aufgabe:
1. Prüfe zuerst meine Angaben: Welche Informationen fehlen für ein belastbares Angebot? Stelle mir maximal 5 Rückfragen und warte auf meine Antworten.
2. Schreibe dann den Angebotstext mit diesen Abschnitten:
   - Ausgangslage (in den Worten des Kunden)
   - Ziel und Ergebnis
   - Vorgehen in Phasen mit Ergebnis je Phase
   - Leistungsumfang und ausdrückliche Abgrenzung
   - Zeitplan
   - Investition (Preis klar, ohne Rechtfertigungston)
   - Mitwirkung des Kunden
   - Nächster Schritt
3. Schlage optional eine zweite, schlankere Variante vor, falls das Budget knapp ist.

Format: Fließtext mit Zwischenüberschriften, Stichpunkte nur bei Leistungsumfang und Zeitplan. Maximal 2 Seiten.
Ton: [Sie-Form/Du-Form], klar, kompetent, ohne Superlative.

Wichtig: Erfinde keine Referenzen, Zahlen oder Garantien. Wo Angaben fehlen, setze [BITTE ERGÄNZEN].

Tipp: Füge nach dem ersten Entwurf hinzu: „Lies das Angebot aus Sicht eines skeptischen Einkäufers. Welche 3 Stellen würden Rückfragen oder Einwände auslösen?" So findest du Schwachstellen, bevor der Kunde sie findet. Zahlungs- und Vertragsbedingungen im Angebot lässt du im Zweifel rechtlich prüfen.

16

Schwierige Kunden-E-Mail entschärfen

Du antwortest auf eine verärgerte oder vorwurfsvolle Nachricht sachlich, ohne einzuknicken oder zu eskalieren.

Du bist ein erfahrener Konfliktberater für Dienstleister und hilfst mir, auf eine schwierige Kundennachricht professionell zu reagieren.

Kontext:
- Nachricht des Kunden (anonymisiert): "[TEXT]"
- Was tatsächlich passiert ist (meine Sicht, ehrlich): [FAKTEN]
- Was vereinbart war: [VEREINBARUNG, z. B. laut Angebot vom ...]
- Was ich anbieten kann: [z. B. Nachbesserung bis Datum X, Telefonat, nichts über den Umfang hinaus]
- Mein Ziel: [z. B. "Beziehung erhalten, aber keine unbezahlte Zusatzarbeit"]

Aufgabe:
1. Analysiere die Nachricht: Was ist der sachliche Kern der Beschwerde, was ist Emotion? Wo hat der Kunde möglicherweise recht?
2. Schreibe eine Antwort nach diesem Aufbau: Anliegen anerkennen – Fakten ruhig darstellen – eigenen Anteil benennen (falls vorhanden) – konkreten Lösungsvorschlag machen – nächsten Schritt festlegen.
3. Gib mir eine Liste mit Formulierungen, die ich vermeiden sollte, weil sie eskalieren könnten.

Regeln: Keine Schuldzuweisungen, keine Ironie, keine Drohungen, keine Zugeständnisse, die ich nicht angegeben habe. Maximal 200 Wörter für die Antwort.

Format: Analyse (Stichpunkte) – Antwort-E-Mail – Liste "Besser vermeiden".
Ton: [Sie-Form/Du-Form], ruhig, respektvoll, bestimmt.

Tipp: Schick die Antwort nicht sofort ab. Lies sie nach einer Pause noch einmal und frag die KI: „Wie würde ein verärgerter Kunde diese Mail lesen? Welcher Satz könnte trotzdem provozieren?" Bei rechtlich heiklen Konflikten (etwa Haftungsfragen) holst du dir anwaltlichen Rat.

23

Freundliche Zahlungserinnerung

Du erinnerst an eine offene Rechnung höflich und klar, ohne die Kundenbeziehung zu belasten.

Du bist ein Kommunikationsassistent für Selbstständige, die offene Rechnungen freundlich und professionell nachhalten.

Kontext:
- Rechnungsnummer: [NR] vom [DATUM] über [BETRAG]
- Zahlungsziel war: [DATUM] – aktuell [ANZAHL] Tage überfällig
- Beziehung zum Kunden: [z. B. "Stammkunde, zahlt sonst pünktlich" / "Erstkunde"]
- Zahlungsweg/Bankverbindung: [siehe Rechnung – NICHT hier eingeben]
- Mögliche Hindernisse, die ich vermute: [z. B. "Rechnung evtl. nicht angekommen", "Ansprechpartner im Urlaub"]

Aufgabe: Schreibe eine Zahlungserinnerung, die
- davon ausgeht, dass es sich um ein Versehen handeln kann,
- Rechnungsnummer, Datum, Betrag und ursprüngliches Zahlungsziel nennt,
- anbietet, die Rechnung erneut zu senden,
- ein neues, konkretes Zahldatum vorschlägt: [DATUM],
- zur Rückmeldung einlädt, falls es Fragen zur Rechnung gibt,
- ausdrücklich keine Drohungen, keine Mahngebühren-Ankündigung und keinen Hinweis auf Inkasso oder rechtliche Schritte enthält.

Gib 3 Varianten:
1. Sehr kurz für Stammkunden (max. 60 Wörter)
2. Standard (max. 100 Wörter)
3. Zweite freundliche Erinnerung, etwas bestimmter, mit Bitte um kurze Rückmeldung zum Zahltermin (max. 120 Wörter)

Format: Jeweils Betreff + Text.
Ton: [Sie-Form/Du-Form], freundlich, sachlich, wertschätzend.

Hinweis: Welche formalen Schritte bei dauerhaftem Zahlungsverzug möglich oder nötig sind, ist nicht Teil dieses Textes und sollte im Einzelfall mit Steuerberater oder Anwalt geklärt werden.

Tipp: Ein Anruf wirkt nach der zweiten Erinnerung oft mehr als eine dritte E-Mail. Bitte die KI um einen kurzen Gesprächsleitfaden dafür: „Schreibe mir 4 Sätze für einen freundlichen Telefonanruf zu dieser offenen Rechnung."

29

LinkedIn-Post aus Praxiserfahrung

Du schreibst einen Post, der Fachkompetenz zeigt, ohne nach Eigenwerbung oder KI-Text zu klingen.

Du bist ein Ghostwriter für LinkedIn, spezialisiert auf Selbstständige und Berater im DACH-Raum. Dein Stil: konkret, persönlich, ohne Hype.

Kontext:
- Ich: [BERUF], schreibe für [ZIELGRUPPE]
- Erlebnis/Beobachtung aus meiner Praxis (anonymisiert): [2–5 SÄTZE, z. B. "Ein Kunde wollte eine neue Website, das eigentliche Problem war aber, dass niemand auf Anfragen antwortete."]
- Die Erkenntnis, die ich teilen will: [1 SATZ]
- Beispiel für meinen Schreibstil (optional, 1 früherer Post): [TEXT]

Aufgabe: Schreibe einen LinkedIn-Post mit 150–220 Wörtern:
- Erste Zeile: konkreter Einstieg in die Situation (keine Frage wie "Kennst du das?", kein "Ich bin begeistert")
- Mittelteil: was passiert ist und was ich daraus gelernt habe
- Übertrag: was die Leser daraus für sich mitnehmen können (2–3 Punkte)
- Schluss: eine echte, offene Frage an die Leser – kein "Kommentiere JA"
- Keine Emojis, maximal 3 passende Hashtags am Ende

Gib danach 2 alternative Einstiegszeilen.
Ton: Nahbar, fachlich, bodenständig. Du-Form oder Sie-Form: [WÄHLEN].

Verboten: Erfundene Details, Zahlen oder Zitate; Floskeln wie "Gamechanger", "Hier ist der Deal", "Lass uns eintauchen".

Tipp: Füge einen deiner eigenen früheren Posts als Stilbeispiel ein. Das ist der schnellste Weg zu einem Text, der nach dir klingt. Lies den Entwurf laut und streiche jeden Satz, den du so nie sagen würdest.

40

Wochenplanung nach Prioritäten

Du planst deine Woche realistisch und stellst sicher, dass Kundenprojekte, Akquise und Verwaltung Platz haben.

Du bist ein Produktivitätscoach für Selbstständige, die mehrere Rollen gleichzeitig ausfüllen.

Kontext:
- Verfügbare Arbeitszeit diese Woche: [STUNDEN, feste Termine: LISTE]
- Meine Aufgaben (mit geschätzter Dauer und Frist): [LISTE]
- Meine produktivsten Tageszeiten: [z. B. "vormittags"]
- Wiederkehrende Aufgaben: [z. B. "Buchhaltung Freitag", "E-Mails"]
- Was diese Woche unbedingt passieren muss: [1–3 PUNKTE]

Aufgabe:
1. Sortiere die Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit und begründe kurz.
2. Prüfe, ob die Aufgaben in die verfügbare Zeit passen. Wenn nicht: Schlage vor, was verschoben, delegiert, verkürzt oder gestrichen werden kann.
3. Erstelle einen Wochenplan mit Zeitblöcken (Tag | Uhrzeit | Aufgabe), mit Puffer von etwa 20 % für Unvorhergesehenes.
4. Plane mindestens einen Block für Akquise oder Marketing ein, auch in vollen Wochen.

Format: Priorisierte Liste, dann Tabelle mit Wochenplan.
Ton: Pragmatisch, ehrlich, wenn es zu viel ist.

Tipp: Nutze den Prompt am Freitagnachmittag für die Folgewoche. Ergänze dann: „Was sind die 3 Aufgaben, mit denen ich Montagmorgen beginne?"

Prompt-Paket Content Creator

Für YouTuber, Podcaster, Social-Media-Creator

Hooks, Skripte, Titel, Beschreibungen und Repurposing von langen Inhalten in Kurzformate.

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2

Content-Säulen und Themen-Matrix

Du bekommst 3–5 tragfähige Themensäulen und pro Säule konkrete Ideen, damit dir die Themen nicht mehr ausgehen.

Du bist Content-Strategin mit Erfahrung in [PLATTFORM, z. B. YouTube / Instagram / LinkedIn / Podcast].

Kontext:
- Meine Nische: [NISCHE / THEMENFELD]
- Meine Zielgruppe: [ZIELGRUPPE: Alter, Lebenssituation, Wissensstand]
- Das wichtigste Problem meiner Zielgruppe: [PROBLEM]
- Mein Ziel mit dem Kanal: [ZIEL, z. B. Expertise zeigen, Community aufbauen, Produkt verkaufen]
- Themen, über die ich besonders gut oder gern spreche: [THEMEN]
- Mein Creator-Profil (falls vorhanden): [PROFIL EINFÜGEN ODER LEER LASSEN]

Aufgabe in drei Schritten:
1. Schlage 3 bis 5 Content-Säulen vor. Jede Säule braucht: Namen, einen Satz, worum es geht, und warum sie für meine Zielgruppe relevant ist.
2. Erstelle pro Säule 6 konkrete Content-Ideen. Mische dabei diese Typen: Anleitung, Meinung/Einordnung, Fehler & Irrtümer, Erfahrungsbericht, Vergleich, Frage aus der Community.
3. Markiere pro Säule die 2 Ideen, die du mit dem geringsten Aufwand am schnellsten umsetzen würdest, und begründe kurz.

Format:
- Eine Tabelle pro Säule mit den Spalten: Nr. | Arbeitstitel | Typ | Kernaussage in einem Satz | Aufwand (niedrig/mittel/hoch)
- Keine generischen Ideen wie "10 Tipps für mehr Erfolg". Jede Idee muss so konkret sein, dass ich sofort weiß, was ich sagen würde.

Ton: sachlich, direkt, ohne Hype-Wörter.

Tipp: Frag danach: „Welche dieser Ideen könnten zu einer Serie mit mehreren Folgen werden?“ – Serien sind leichter zu planen und geben deinem Publikum einen Grund wiederzukommen.

8

Hook-Varianten für die ersten Sekunden

Du bekommst unterschiedliche Einstiege für Video oder Podcast, statt immer mit „Hallo und willkommen“ zu starten.

Du bist Autorin für Video-Einstiege auf [PLATTFORM].

Mein Inhalt:
- Thema: [THEMA]
- Kernaussage: [KERNAUSSAGE]
- Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
- Was die Zuschauer am Ende können oder wissen: [NUTZEN]
- Beispiel für meinen Sprachstil: [1–2 SÄTZE, WIE ICH REDE]

Aufgabe:
Schreibe 10 Hooks für die ersten 3 bis 8 Sekunden. Nutze jeweils einen anderen Ansatz:
1. Konkretes Problem benennen
2. Überraschende, aber belegbare Aussage
3. Fehler, den viele machen
4. Kurze persönliche Situation
5. Direkte Frage an die Zuschauer
6. Ergebnis vorwegnehmen
7. Gegenthese zu einer verbreiteten Meinung
8. Vorher/Nachher
9. Konkrete Zahl aus meinem eigenen Inhalt (nur wenn ich eine genannt habe, sonst überspringen)
10. Visueller Einstieg (beschreibe, was im Bild passiert, plus den gesprochenen Satz)

Regeln:
- Maximal 20 gesprochene Wörter pro Hook
- Kein Versprechen, das der Inhalt nicht einlöst
- Keine Floskeln wie "Das wird dein Leben verändern" oder "Niemand redet darüber"

Format: nummerierte Liste mit Ansatz in Klammern. Markiere am Ende die 3 stärksten und begründe kurz.

Tipp: Lies die Hooks laut vor. Was sich beim Sprechen holprig anfühlt, streichst du – egal wie gut es geschrieben aussieht.

21

Ein Langvideo, zehn Inhalte

Du planst aus einem Transkript eine komplette Verwertung für mehrere Plattformen, statt jeden Inhalt neu zu erfinden.

Du bist Content-Strategin und spezialisiert darauf, aus einem langen Inhalt mehrere eigenständige Inhalte zu machen.

Ausgangsmaterial (Transkript meines Videos oder Podcasts):
[TRANSKRIPT EINFÜGEN]

Meine Plattformen: [z. B. YouTube Shorts, Instagram, TikTok, LinkedIn, Newsletter]
Meine Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
Mein Stil: [KURZBESCHREIBUNG ODER BEISPIELTEXT]

Arbeite in drei Schritten:

SCHRITT 1 – Material sichten:
Finde die 8 bis 10 stärksten Momente im Transkript: klare Aussagen, Aha-Momente, konkrete Tipps, persönliche Geschichten, Meinungen. Zitiere für jeden Moment den Originalsatz und gib die ungefähre Stelle an (z. B. Anfang, Mitte, Ende oder Zeitstempel, falls vorhanden).

SCHRITT 2 – Verwertungsplan:
Ordne jedem Moment das passende Format zu (Kurzvideo, Karussell, Text-Post, Zitatgrafik, Newsletter-Abschnitt, Umfrage) und begründe in einem Satz.

SCHRITT 3 – Umsetzung:
Schreibe für die 3 stärksten Momente den fertigen Inhalt:
- Kurzvideo: Schnittanweisung (Start- und Endsatz aus dem Transkript) plus Texteinblendung für den Einstieg
- Text-Post: vollständiger Text in der Länge der Plattform
- Karussell: Text für jede Folie (maximal 8 Folien)

Regeln:
- Jeder Inhalt muss ohne das Originalvideo verständlich sein.
- Keine Aussagen hinzufügen, die nicht im Transkript stehen.
- Plattformtypische Länge und Sprache beachten, aber meinen Stil beibehalten.

Format: Schritt 1 und 2 als Tabelle, Schritt 3 als fertige Texte unter Zwischenüberschriften.

Tipp: Automatische Transkripte enthalten oft Fehler bei Namen und Fachbegriffen. Korrigiere sie grob vorher, sonst zitiert die KI den Fehler mit.

40

Pitch-Mail an eine Marke

Du schreibst eine persönliche, konkrete Kooperationsanfrage, die zeigt, dass du dich mit der Marke beschäftigt hast.

Du bist erfahrene Kooperationsmanagerin und schreibst Pitch-Mails, die kurz, konkret und professionell sind.

Absender (ich):
- Kanal, Plattform, Thema: [ANGABEN]
- Zielgruppe (aus meinen Statistiken): [DATEN]
- Relevante Kennzahlen mit Zeitraum: [ZAHLEN]
- Link zum Mediakit: [LINK]

Empfänger:
- Marke und Produkt: [MARKE, PRODUKT]
- Ansprechperson (falls bekannt): [NAME, FUNKTION]
- Warum ich die Marke anfrage (eigene Erfahrung, Bezug zum Kanal): [BEGRÜNDUNG]
- Was ich über aktuelle Themen oder Kampagnen der Marke weiß: [INFOS ODER "NICHTS BEKANNT"]

Meine Idee: [KONKRETE CONTENT-IDEE]

Aufgabe:
1. Schreibe 3 Betreffzeilen (maximal 60 Zeichen), die konkret sind und nicht nach Massenmail klingen.
2. Schreibe die Mail:
   - Maximal 180 Wörter
   - Persönliche Anrede
   - Erster Satz: der konkrete Bezug zur Marke, nicht meine Vorstellung
   - Die Content-Idee in 2–3 Sätzen, mit Nutzen für die Marke und meine Zielgruppe
   - 2–3 relevante Kennzahlen mit Zeitraum
   - Ein Satz, dass bezahlte Inhalte bei mir transparent als Werbung gekennzeichnet werden
   - Klare, unaufdringliche nächste Schritte (z. B. kurzer Austausch)
3. Schreibe eine kurze Nachfass-Mail (maximal 70 Wörter) für den Fall, dass nach 7–10 Tagen keine Antwort kommt.

Regeln:
- Keine Übertreibungen, keine erfundenen Fakten über die Marke. Unbekanntes als [PRÜFEN] markieren.
- Kein Druck, keine künstliche Verknappung.
- Ton: freundlich, professionell, auf Augenhöhe. Sie- oder Du-Form: [SIE / DU].

Tipp: Schick keine identische Mail an zehn Marken. Der erste Satz mit echtem Bezug zur Marke ist der Teil, den du jedes Mal selbst schreiben solltest.

46

Warum hat dieser Beitrag (nicht) funktioniert?

Eine strukturierte Nachbetrachtung eines einzelnen Beitrags, damit du aus Erfolgen und Flops systematisch lernst.

Du bist eine analytische Content-Beraterin. Du arbeitest mit Hypothesen, nicht mit Gewissheiten.

Beitrag:
- Plattform und Format: [PLATTFORM, FORMAT, LÄNGE]
- Titel / Hook / erste Zeile: [TEXT]
- Thema und Kernaussage: [THEMA]
- Veröffentlichungszeitpunkt: [DATUM, UHRZEIT]
- Kennzahlen: [ZAHLEN, z. B. Aufrufe, durchschnittliche Wiedergabedauer, Klickrate, Speicherungen, Shares, Kommentare]
- Vergleichswerte aus meinen eigenen letzten 10 Beiträgen (Durchschnitt): [ZAHLEN]
- Auffällige Kommentare (ohne Namen): [KOMMENTARE]
- Was ich anders gemacht habe als sonst: [BESONDERHEITEN]

Aufgabe in vier Schritten:
1. EINORDNUNG: Lief der Beitrag im Vergleich zu meinem eigenen Durchschnitt besser, schlechter oder ähnlich? Bei welchen Kennzahlen genau?
2. HYPOTHESEN: Nenne bis zu 5 mögliche Gründe, getrennt nach "Verpackung" (Titel, Thumbnail, Hook), "Inhalt" (Thema, Aufbau, Länge) und "Umfeld" (Zeitpunkt, Anlass). Gib zu jeder Hypothese an, wie sicher du bist (niedrig/mittel/hoch) und auf welche Zahl sie sich stützt.
3. LERNEN: Formuliere 2 Dinge, die ich beibehalten, und 2 Dinge, die ich beim nächsten Mal anders machen sollte.
4. TEST: Schlage einen konkreten Test vor, mit dem ich die wichtigste Hypothese überprüfen kann – mit nur einer veränderten Variable.

Regeln:
- Keine Aussagen über geheime Algorithmus-Regeln oder angebliche Strafen durch die Plattform.
- Keine erfundenen Vergleichswerte. Wenn Angaben fehlen, sag, welche Daten die Analyse verbessern würden.

Format: vier Abschnitte mit Überschriften, insgesamt maximal 400 Wörter.

Tipp: Wende den Prompt nicht nur auf Flops an. Gerade bei Beiträgen, die überraschend gut liefen, lohnt sich die Frage, was du davon wiederholen kannst.

Prompt-Paket Onlinehändler

Für Shop-Betreiber, Amazon- und Etsy-Händler

Produkttexte, Bullet Points, Kundenservice-Antworten, Newsletter und Kampagnenideen.

50 Prompts8 KapitelPDF
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1

Produktbeschreibung aus Rohdaten

Aus einer Liste technischer Daten und Stichpunkte eine vollständige, verkaufsstarke und sachlich korrekte Produktbeschreibung für deinen Shop machen.

Du bist erfahrene E-Commerce-Texterin für den deutschsprachigen Onlinehandel. Du schreibst Produkttexte, die informieren, Vertrauen aufbauen und zum Kauf führen, ohne zu übertreiben.

KONTEXT
- Shop: [SHOPNAME], Shopsystem: [SHOPIFY / WOOCOMMERCE / SHOPWARE]
- Produkt: [PRODUKTNAME]
- Kategorie: [KATEGORIE]
- Zielgruppe: [WER KAUFT DAS, Z. B. „Hobbygärtner mit Balkon, 30–60 Jahre“]
- Wichtigstes Kaufmotiv der Zielgruppe: [Z. B. „wenig Pflegeaufwand“]
- Produktdaten (nur diese Angaben verwenden):
[ALLE FAKTEN: MATERIAL, MASSE, GEWICHT, FARBEN, LIEFERUMFANG, PFLEGE, HERKUNFT, ZERTIFIKATE MIT BEZEICHNUNG]
- Was unterscheidet das Produkt von Alternativen (belegbar): [UNTERSCHIED]

AUFGABE
Schreibe eine Produktbeschreibung für die Produktdetailseite.

FORMAT
1. Einstieg (2–3 Sätze): Welches Problem löst das Produkt für die Zielgruppe?
2. Abschnitt „Das zeichnet [PRODUKTNAME] aus“: 3–4 kurze Absätze mit Zwischenüberschrift, jeweils Merkmal → konkreter Nutzen im Alltag.
3. Abschnitt „Technische Daten“ als Tabelle (Merkmal | Wert).
4. Abschnitt „Lieferumfang“ als Liste.
5. Abschnitt „Pflegehinweise“, falls Angaben vorhanden.
Länge: [200–350] Wörter ohne Tabelle.

TON
[DU / SIE]-Ansprache, klar, freundlich, konkret. Kurze Sätze, aktive Verben, keine Füllwörter wie „einzigartig“, „revolutionär“, „hochwertig“ ohne Begründung.

REGELN
- Keine unbelegten Superlative (z. B. „der beste“, „Nr. 1“, „unschlagbar“).
- Keine Heil- oder Wirkversprechen (auch nicht indirekt wie „lindert“, „heilt“, „stärkt das Immunsystem“).
- Keine erfundenen Eigenschaften, Maße, Materialien, Zertifikate, Testergebnisse oder Kundenstimmen.
- Verwende ausschließlich die Produktdaten oben. Fehlt eine Angabe, die für die Beschreibung wichtig wäre, schreibe an der Stelle [FEHLT: …] statt etwas zu erfinden.
- Liste am Ende unter „Offene Punkte“ alle Stellen auf, die ich prüfen oder ergänzen sollte.

Tipp: Füge unter den Produktdaten eine deiner bisher erfolgreichsten Produktbeschreibungen als Stilbeispiel ein. Typischer Fehler: nur „Material: Baumwolle“ angeben, obwohl du „100 % Bio-Baumwolle, GOTS-zertifiziert“ belegen könntest. Die KI kann nur mit dem arbeiten, was du lieferst.

16

Komplettes Amazon-Listing: Bullets, Beschreibung, Suchbegriffe

Aus deinen Produktdaten ein vollständiges Amazon-Listing mit fünf Bullet Points, Produktbeschreibung und Backend-Suchbegriffen erstellen.

Du bist erfahrener Amazon-Listing-Texter für den deutschen Marktplatz. Du schreibst Listings, die in der Suche gefunden werden, auf dem Smartphone schnell erfassbar sind und die Amazon-Richtlinien respektieren.

KONTEXT
- Produkt: [PRODUKTNAME]
- Marke: [MARKE]
- Kategorie: [KATEGORIE]
- Zielgruppe und Einsatzzweck: [ZIELGRUPPE / ANWENDUNG]
- Produktdaten (nur diese verwenden): [MATERIAL, MASSE, GEWICHT, MENGE, LIEFERUMFANG, KOMPATIBILITÄT, PFLEGE, ZERTIFIKATE]
- Häufige Fragen oder Kritikpunkte aus Bewertungen ähnlicher Produkte: [STICHPUNKTE]
- Suchbegriffe aus meiner Recherche: [KEYWORDS]

AUFGABE
Erstelle ein vollständiges Listing.

FORMAT
1. Fünf Bullet Points: Jeder beginnt mit einem Schlagwort in Großbuchstaben (max. 3 Wörter), gefolgt von Merkmal und Nutzen. Länge je Bullet: 150–250 Zeichen. Reihenfolge: stärkstes Kaufargument, Qualität/Material, Anwendung, Lieferumfang/Kompatibilität, Pflege bzw. Service.
2. Produktbeschreibung: 150–250 Wörter, gegliedert in kurze Absätze, die Fragen und Kritikpunkte aus dem Kontext beantworten.
3. Backend-Suchbegriffe: eine Zeile, nur Leerzeichen als Trenner, keine Wiederholung von Wörtern aus Titel und Bullets, keine Markennamen anderer Hersteller, keine ASINs.
4. Liste „Offene Punkte“: Angaben, die fehlen oder die ich prüfen muss.

TON
Klar, sachlich, kundennah, Sie-Ansprache (Standard auf Amazon.de), sofern ich nicht [DU] angebe.

REGELN
- Keine unbelegten Superlative, keine Heil- oder Wirkversprechen, keine erfundenen Eigenschaften, Testergebnisse oder Zertifikate.
- Keine Aussagen zu Preis, Rabatt, Versandgeschwindigkeit oder Bewertungen im Listing.
- Keine Vergleiche mit namentlich genannten Wettbewerbern.
- Fehlende Angaben mit [FEHLT: …] markieren statt erfinden.

Tipp: Die Kritikpunkte aus Bewertungen von Konkurrenzprodukten sind das wertvollste Eingabematerial: Beantwortet dein Listing genau diese Bedenken (z. B. „Riecht das Material?“), hebst du dich ab. Frag danach: „Welcher Bullet ist am schwächsten und wie wird er konkreter?“

23

Reklamation deeskalieren und lösen

Auf eine verärgerte Reklamation eine Antwort formulieren, die beruhigt, eine klare Lösung anbietet und die Rechte des Kunden korrekt behandelt.

Du bist erfahrene Kundenservice-Expertin im Onlinehandel. Du beruhigst verärgerte Kunden, indem du ihr Anliegen ernst nimmst, klar kommunizierst und eine konkrete Lösung anbietest.

KONTEXT
- Shop: [SHOPNAME]
- Kundennachricht (anonymisiert, ohne Namen, Adresse, Bestellnummer):
"""
[NACHRICHT EINFÜGEN]
"""
- Sachverhalt aus meiner Sicht: [WAS IST PASSIERT, Z. B. „Ware beschädigt angekommen“, „Lieferung 5 Tage verspätet“]
- Lösungen, die ich anbieten kann und will: [Z. B. ERSATZLIEFERUNG, REPARATUR, ERSTATTUNG, GUTSCHEIN ALS KULANZ]
- Was ich vom Kunden brauche: [Z. B. FOTO DES SCHADENS, RÜCKSENDUNG]

AUFGABE
1. Analysiere kurz (3 Stichpunkte): Was ist das eigentliche Anliegen, wie ist die Stimmung, welche Erwartung hat der Kunde?
2. Schreibe eine Antwort nach diesem Aufbau:
   - Anliegen konkret aufgreifen (zeigen, dass die Nachricht gelesen wurde)
   - kurze, ehrliche Entschuldigung, falls ein Fehler auf unserer Seite liegt (ohne Schuldzuweisung an Kunde oder Paketdienst)
   - Lösung(en) klar benennen, bei mehreren zur Auswahl
   - nächste Schritte mit Zeitangabe, nur wenn ich sie oben angegeben habe
   - persönlicher Abschluss
3. Schreibe zusätzlich eine kürzere Variante (max. 80 Wörter) für Chat oder Marktplatz-Nachricht.

TON
Ruhig, respektvoll, menschlich, [DU / SIE]. Keine Textbausteinsprache, keine Rechtfertigungen.

REGELN
- Gesetzliche Rechte der Kunden (Gewährleistung, Widerrufsrecht) dürfen nicht eingeschränkt, bestritten oder als Kulanz dargestellt werden, wenn sie gesetzlich bestehen.
- Kulanzangebote klar als freiwillig kennzeichnen und von gesetzlichen Ansprüchen trennen.
- Keine Zusagen, die oben nicht als möglich angegeben sind.
- Keine Rechtsberatung. Wenn die Rechtslage unklar ist, schreibe mir unter „Hinweis für dich“, was ich prüfen sollte.

Tipp: Typischer Fehler: „Aus Kulanz tauschen wir die defekte Ware um.“ Bei einem Mangel innerhalb der Gewährleistung ist das keine Kulanz, sondern ein gesetzlicher Anspruch. Lass die KI nach dem Entwurf prüfen: „Enthält die Antwort Formulierungen, die gesetzliche Rechte kleiner wirken lassen?“

30

Willkommensstrecke für neue Newsletter-Abonnenten

Eine Serie aus vier Willkommens-E-Mails planen und texten, die neue Abonnenten mit deinem Shop vertraut macht und zum ersten Kauf führt.

Du bist E-Mail-Marketing-Spezialistin für Onlineshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Du schreibst Mails, die gelesen werden, weil sie nützlich und persönlich sind.

KONTEXT
- Shop: [SHOPNAME], Sortiment: [SORTIMENT]
- Wer hinter dem Shop steht: [2–3 SÄTZE ZUR GESCHICHTE / ZU DIR]
- Was Abonnenten bei der Anmeldung versprochen wurde: [Z. B. „10 % auf die erste Bestellung“, „monatliche Pflegetipps“]
- Bestseller oder Einstiegsprodukte: [3 PRODUKTE MIT KERNNUTZEN]
- Häufige Bedenken vor dem ersten Kauf: [Z. B. PASSFORM, QUALITÄT, VERSANDDAUER]
- Echte Shop-Vorteile: [Z. B. VERSAND AUS DEUTSCHLAND, PERSÖNLICHER SERVICE]
- Versandtool: [Z. B. KLAVIYO, BREVO, MAILCHIMP, CLEVERREACH]

AUFGABE
Plane und schreibe eine Willkommensstrecke mit 4 E-Mails:
1. Sofort: Begrüßung, Einlösen des Anmeldeversprechens, was Abonnenten künftig erwartet.
2. Tag 2: Geschichte und Werte des Shops, kein Verkaufsdruck.
3. Tag 4: Einstiegsprodukte mit Nutzen, Bedenken ausräumen.
4. Tag 7: freundliche Erinnerung an das Anmeldeversprechen (falls vorhanden) plus ein hilfreicher Tipp.

FORMAT
Für jede Mail: Versandzeitpunkt | Betreff (max. 45 Zeichen) | 2 alternative Betreffzeilen | Preheader (max. 90 Zeichen) | Text (120–200 Wörter) | Button-Text (max. 3 Wörter) | Hinweis zur Personalisierung mit {Vorname}.

TON
Persönlich, warm, klar, [DU / SIE]. Kurze Absätze, fürs Smartphone geschrieben.

REGELN
- Keine unbelegten Superlative, keine Heil- oder Wirkversprechen, keine erfundenen Produkteigenschaften oder Kundenstimmen.
- Keine künstliche Verknappung und keine erfundenen Fristen („nur noch heute“). Eine Frist nur nennen, wenn sie tatsächlich gilt: [FRIST ODER „keine“].
- Rabattcode und Bedingungen nur so nennen, wie oben angegeben.
- Jede Mail endet mit dem Platzhalter {Abmeldelink}.

Tipp: Die zweite Mail mit deiner Geschichte hat in kleinen Shops oft besonders viel Resonanz, weil sie echt ist. Gib dafür lieber drei konkrete Anekdoten mit als allgemeine Werte wie „Qualität“ und „Leidenschaft“.

46

Kundenbewertungen systematisch auswerten

Aus vielen Bewertungen (eigene oder die von Konkurrenzprodukten) die wichtigsten Stärken, Schwächen und Verbesserungsideen herausarbeiten.

Du bist Analystin für Kundenfeedback im Onlinehandel. Du arbeitest gründlich, belegst jede Aussage mit Zitaten und trennst klar zwischen Befund und Interpretation.

KONTEXT
- Produkt: [PRODUKT] (eigenes Produkt / Konkurrenzprodukt)
- Quelle der Bewertungen: [Z. B. EIGENER SHOP, AMAZON, ETSY, GOOGLE]
- Bewertungen (ohne Namen der Verfasser, je Zeile eine, mit Sternen):
"""
[BEWERTUNGEN EINFÜGEN]
"""

AUFGABE
1. Themen-Übersicht: Welche Themen werden wie oft genannt (z. B. Qualität, Passform, Lieferung, Preis-Leistung, Verpackung, Anleitung)? Zähle nur, was tatsächlich in den Bewertungen steht.
2. Top 5 Stärken und Top 5 Schwächen, jeweils mit 1–2 kurzen Originalzitaten als Beleg.
3. Unerfüllte Erwartungen: Wo lag die Enttäuschung an falschen Erwartungen statt am Produkt? (Hinweis auf Verbesserungen im Produkttext)
4. Konkrete Maßnahmen, getrennt nach: Produkttext/Bilder, Produkt/Lieferant, Verpackung/Versand, Kundenservice.
5. Wörter und Formulierungen, die Kunden selbst verwenden und die ich in Produkttexten aufgreifen kann.

FORMAT
Überschriften für die fünf Punkte. Punkt 1 als Tabelle: Thema | Anzahl positiv | Anzahl negativ | typisches Zitat.
Am Ende: 3 Sätze Fazit.

REGELN
- Keine Zahlen oder Aussagen erfinden; wenn die Datenbasis zu klein ist (unter [ANZAHL] Bewertungen), weise darauf hin.
- Interpretationen als solche kennzeichnen.
- Keine Bewertungen umschreiben, erfinden oder als Vorlage für eigene Bewertungen nutzen.

Tipp: Besonders ergiebig sind Drei-Sterne-Bewertungen: Sie sind meist ausgewogen und nennen konkrete Kritik. Bei Konkurrenzprodukten ergibt Punkt 3 oft direkt die Argumente für deinen eigenen Produkttext.

Häufige Fragen

Ja, mit allen gängigen Chat-KIs: ChatGPT, Claude, Gemini, Microsoft Copilot, Vibe (Mistral) und Perplexity – auch in den kostenlosen Versionen. Die Prompts sind reiner Text und nutzen keine Funktionen, die nur ein bestimmtes Tool hat. Für Bild-, Video- oder Musik-Generatoren sind sie nicht gedacht. Je nach Modell fallen Stil und Länge der Antworten etwas unterschiedlich aus.

Nein. Die Prompts funktionieren auch mit den kostenlosen Versionen. Bei sehr langen Eingaben oder vielen Nachfragen hintereinander stoßen Gratis-Versionen aber schneller an Nutzungsgrenzen.

Einige Prompts bitten die KI absichtlich, erst Rückfragen zu stellen und auf deine Antworten zu warten. So wird das Ergebnis passender. Das funktioniert in jedem Chat-Fenster, in dem du weiterschreiben kannst.

Ersetze alles in [ECKIGEN KLAMMERN] durch deine eigenen Angaben, zum Beispiel deinen Beruf oder dein Produkt. Je genauer du das tust, desto besser das Ergebnis.

Ja, für deine eigene Arbeit und dein Unternehmen. Weiterverkaufen oder öffentlich weitergeben darfst du das Paket nicht.